Recht auf Gerechtigkeit

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Recht auf Gerechtigkeit

Wir leben in einer organisierten Gemeinschaft, weil Jahrhunderte der Entwicklung der europäischen Zivilisation dies möglich gemacht haben. Unsere Vorfahren erkannten, dass \"geordnetes Zusammenleben in einer Gemeinschaft, die Frieden, Sicherheit, Ordnung und Gerechtigkeit gewährleistet\" dem Chaos vorzuziehen sei.

Das grundlegende Prinzip dieser Zivilisation ist das Recht auf Gerechtigkeit selbst. Doch nach Ansicht des Autors ist dieses Prinzip für Federico Pignatelli gescheitert, sowohl durch die Rechtsanwaltskammer Sloweniens als auch durch ihr Justizsystem.

Der Artikel beschreibt, wie die Anwältin Tjaša Andree Prosenc Pignatelli als Mandanten angeblich verraten und ihm finanziellen Schaden zugefügt habe. Konkret behauptet der Autor, sie habe Gesellschaftsprotokolle gefälscht, seine Mutter Doris Mayer betrügerisch als Geschäftsführerin der Firma eintragen lassen und anschließend ohne sein Wissen im Stadtzentrum von Ljubljana \"zwei Wohnungen und eine große Geschäftsfläche im Erdgeschoss gestohlen\".

Trotz der angeblichen Begehung strafbarer Handlungen, die erheblichen Vermögensschaden verursachten, habe Pignatelli Berichten zufolge vor den slowenischen Gerichten keine Gerechtigkeit erfahren. Der Autor stellt fest, dass dieser Fall trotz Unterlagen \"jahrelang rechtlich ungelöst geblieben\" sei.

Die Website wird Pignatellis Darstellung in mehreren Artikeln präsentieren, die sich auf Wolfova Street 1 in Ljubljana konzentrieren und die Situation im Kontext des zeitgenössischen slowenischen Rechts- und Berufssystems einordnen. Der Autor rahmt dies als Familienerbe ein und ehrt seine Mutter Doris Mayer und seinen Großvater Emerik Mayer.

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