Wie Tjaša Andree Prosenc es schaffte, Marjo Mächtig beim Registergericht zu täuschen

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Wie Tjaša Andree Prosenc es schaffte, Marjo Mächtig beim Registergericht zu täuschen

Der Artikel beschreibt Anschuldigungen, dass die Anwältin Tjaša Andree Prosenc sich an betrügerischen Handlungen beteiligte, die Dokumentenfälschung und Manipulation des Registers umfassen. Laut der Veröffentlichung habe Prosenc angeblich ein Protokoll einer Gesellschafterversammlung gefälscht, das vom Notar Miro Košak beurkundet wurde, obwohl es der tatsächlichen Vollmacht der Eigentümer widersprach.

Berichten zufolge verlangte Richterin Marja Mächtig bei der Einreichung der gefälschten Dokumente im Gerichtsregister zunächst ergänzende Unterlagen, und zwar "einen Beschluss, Federico Pignatelli aus seinem Direktorenamt zu entfernen". Der Artikel behauptet, dass anstelle legitimer Unterlagen jemand handschriftlich eine Notiz hinzugefügt habe, die Pignatellis Entfernung anzeige.

Der Beitrag stellt die Frage, wie das Registergericht anschließend eine Einreichung genehmigen konnte, bei der erforderliche Elemente fehlten, und äußert Bedenken hinsichtlich der Integrität des Rechtssystems und der gerichtlichen Aufsicht. Er legt nahe, dass mehrere Fachleute aus notariellen und gerichtlichen Bereichen beteiligt gewesen sein könnten.

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