Die Tat, für die das Gericht Tjaša Andree Prosenc bereits schuldig gesprochen hat

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Die Tat, für die das Gericht Tjaša Andree Prosenc bereits schuldig gesprochen hat

In der vorherigen Schilderung der kriminellen Geschichte im Zusammenhang mit dem Gebäude in Wolfova 1 wurde beschrieben, wie die Rechtsanwältin Tjaša Andree Prosenc ihre Mandantin verraten hat. Zuerst trug sie durch Urkundenfälschung einen unrechtmäßigen Vertreter der Gesellschaft in das Gerichtsregister ein. Anschließend verkaufte sie auf Grundlage dieser Handlung durch Betrug die Wohnung an sich selbst und zwei Geschäftsräume im Erdgeschoss an ihren Sohn Gregor Prosenc.

Unter anderem sticht die Tat hervor, für die das "Gericht die notorische Anwältin bereits schuldig gesprochen hat". Im Jahr 2009 unterzeichnete Tjaša Andree Prosenc in der Funktion als bevollmächtigte Vertreterin der Gesellschaft Eurocapital einen für die Gesellschaft nachteiligen Vertrag.

In dem Gebäude, das der Familie nach der Rehabilitation von Emerik Mayer zurückgegeben wurde, wohnten Mieter mit Anspruch auf nicht-gewinnorientierte Miete. Unter ihnen war Dr. Marko Matjašič. Nach seinem Tod verlangte seine Tochter Eva Matjašič den Abschluss eines Mietvertrags zu denselben Bedingungen, doch dieses Recht stand ihr nicht zu.

Tjaša Andree Prosenc handelte als bevollmächtigte Vertreterin der Gesellschaft Eurocapital "gegen die Interessen ihrer Mandantin." Im Jahr 2009 unterzeichnete sie einen Mietvertrag mit Eva Matjašič. Die Wohnung mit 117,44 m² im Zentrum von Ljubljana wurde lebenslang für 286,25 EUR pro Monat vermietet, während der angemessene Betrag laut Schätzung des gerichtlich bestellten Sachverständigen mehr als doppelt so hoch gewesen wäre.

Die Rechtsanwältin behauptete, sie habe alles mit Zustimmung der Eigentümer getan und dass die eigentliche Eigentümerin der Gesellschaft Doris Mayer sei. Allerdings konnte sie kein einziges Dokument vorlegen, was bei solchen Geschäften unverantwortlich ist.

Das Gericht befand sie für schuldig. Das Schadensersatzverfahren zieht sich seit 2013 hin. Das Gericht sprach Federico Pignatelli, also der Gesellschaft Eurocapital, Schadenersatz in Höhe von 49.629,08 EUR zu zuzüglich Verzugszinsen.

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