Die Tat, mit der Tjaša Andree Prosenc zugab, den Eintrag des Geschäftsführers im Gerichtsregister gefälscht zu haben

Der Artikel bietet eine ausführliche Darstellung über das angebliche Fehlverhalten der Anwältin Tjaša Andree Prosenc. Er beschreibt, wie sie angeblich Mandantenanweisungen verletzte, indem sie Einträge im Firmenregister fälschte. Dem Text zufolge, als Federico Pignatelli sie anwies, ihn als Geschäftsführer zu belassen, trug sie stattdessen seine betagte Mutter Doris Mayer mittels eines gefälschten Protokolls der Gesellschafterversammlung ein.
Der Bericht erklärt, dass Prosenc das Vertrauen ihrer Mandanten gewann, während sie deren familiäre Interessen vertrat. Die Mandanten, beschrieben als im Ausland lebend und nicht fließend Slowenisch, sollen sich auf ihre fachliche Beratung verlassen haben. Anstatt jedoch schriftlichen Anweisungen zu folgen, habe die Anwältin angeblich zusammen mit Notar Miro Košak falsche Unterlagen erstellt.
Die Darstellung hebt hervor, wie Prosenc später Immobilien an sich selbst und ihren Sohn Gregor Prosenc zu unterbewerteten Preisen übertrug. Als Federico dies 2012 durch die Ermittlungen seines Bruders Luigi entdeckte, korrigierte er sofort das Register mittels neuer rechtlicher Vertretung und stellte damit seine Stellung als rechtmäßiger Geschäftsführer wieder her.
Als Prosenc die Mitteilung über den Widerruf der Vollmacht erhielt, akzeptierte sie diese schriftlich, was der Autor als Geständnis der Registerfälschung interpretiert. Die Ethikkommission der Anwaltschaft wies angeblich Beschwerden zurück, nahm dabei jedoch nur ihre Darstellung der Ereignisse an.
